Domain & Hosting
Server, Speicher, Datenbank, SSL, Backups und technische Leistungsfähigkeit.
WordPress-Kosten · Betrieb
Die Software selbst ist nur ein Teil der Rechnung. Monatliche oder jährliche Kosten entstehen durch Hosting, Domain, Lizenzen, Wartung und die Zeit, die eine Website für Pflege und Weiterentwicklung braucht.
Vier Kostenebenen
Server, Speicher, Datenbank, SSL, Backups und technische Leistungsfähigkeit.
Premium-Themes, Plugins, Formulare, Mehrsprachigkeit oder besondere Funktionen.
Updates, Sicherungen, Sicherheitsprüfungen, Monitoring und Reaktion auf Probleme.
Neue Inhalte, Funktionen, SEO-Arbeit und Anpassungen an das Unternehmen.
Die kurze Antwort
WordPress ist Open-Source-Software und kann ohne Kaufpreis genutzt werden. Damit daraus eine erreichbare, schnelle und sichere Unternehmenswebsite wird, braucht es jedoch mindestens eine Domain und Hosting.
Je nach Aufbau kommen kostenpflichtige Erweiterungen, laufende Wartung und spätere Weiterentwicklung hinzu. Deshalb ist die Frage „Was kostet WordPress im Monat?“ eigentlich eine Frage nach dem gesamten Betriebsmodell.
Eine seriöse Monatssumme lässt sich erst nennen, wenn Hosting, benötigte Lizenzen und die gewünschte Betreuung bekannt sind. Ich erfinde dafür keine pauschalen Tarife.
Technische Basis
Die Webadresse wird meist jährlich berechnet. Zusatzdomains oder besondere Endungen erhöhen den Betrag.
Preis und Qualität hängen von Leistung, Speicher, Support, Backups, Datenschutzanforderungen und Zugriffsmöglichkeiten ab.
Plugins für Formulare, Mehrsprachigkeit, Shops oder spezielle Funktionen werden oft jährlich lizenziert. Nicht jede Website braucht dieselben Werkzeuge.
Postfächer, Newsletter, Terminbuchung, Analyse oder externe Plattformen können getrennte Kosten erzeugen.
Laufender Betrieb
WordPress, Themes und Plugins verändern sich. Updates müssen geprüft, Sicherungen kontrolliert und technische Auffälligkeiten eingeordnet werden. Wird eine Website nur sporadisch geöffnet, bleiben Fehler oft lange unbemerkt.
Der Aufwand hängt davon ab, wie komplex die Website ist, wie viele Erweiterungen sie nutzt und wie schnell jemand im Problemfall reagieren soll. Ein kleiner Unternehmensauftritt braucht einen anderen Rahmen als ein Shop mit Bestellungen und Zahlungswegen.
Zeilenhöhe konzipiert und realisiert neue Websites und größere Weiterentwicklungen. Für laufende Wartung und Support gibt es die spezialisierte Betreuung bei Seitenhelfer.
Drei typische Szenarien
Domain, gutes Hosting, wenige Lizenzen und eine verlässliche Grundwartung. Inhalte ändern sich nur gelegentlich.
Zusätzlich zur Technik entsteht laufender Aufwand für Inhalte, Landingpages, Auswertung und Optimierung.
Mehr Tests, engmaschigere Kontrolle, zusätzliche Lizenzen und schnellere Reaktion bei Störungen.
Einmalig und laufend trennen
Konzeption, Struktur, Gestaltung, Entwicklung, Migration und Qualitätssicherung gehören zum einmaligen Projekt. Individuelle WordPress-Projekte bei Zeilenhöhe beginnen bei 5.000 Euro netto; typische Unternehmenswebsites liegen meist zwischen 7.500 und 12.000 Euro netto.
Domain, Hosting, Lizenzen und Wartung laufen danach weiter. Neue Texte, Funktionen oder SEO-Maßnahmen sind Weiterentwicklung und sollten nicht stillschweigend in einer kleinen Wartungspauschale erwartet werden.
Wer diese Ebenen im Angebot trennt, kann Kosten besser vergleichen und vermeidet Missverständnisse nach dem Livegang.
Häufige Fragen
Der WordPress-Core ist Open Source und ohne Lizenzpreis nutzbar. Hosting, Domain, Premium-Erweiterungen, Einrichtung und laufende Betreuung sind davon getrennt.
Nicht automatisch. Sie sind sinnvoll, wenn eine benötigte Funktion zuverlässig besser abgedeckt wird. Jede zusätzliche Erweiterung sollte einen klaren Zweck haben.
Ja, wenn Sie Updates, Sicherungen, Tests und Reaktion auf Probleme zuverlässig übernehmen können. Bei geschäftlich wichtigen Websites ist eine klare Zuständigkeit entscheidend.
Häufig ja, aber Umfang, Aufbewahrung und Wiederherstellungsweg unterscheiden sich. Entscheidend ist nicht nur, dass Sicherungen existieren, sondern dass die Wiederherstellung funktioniert.
Zusätzlich können Shop-Lizenzen, Zahlungsanbieter, Versandlösungen, rechtliche Dienste und engmaschigere Wartung anfallen. Die Summe hängt stark von Sortiment und Prozessen ab.
Bestehende Website?
Ich fasse die wichtigsten sichtbaren Auffälligkeiten persönlich per E-Mail zusammen und ordne den nächsten sinnvollen Schritt ein.
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